ECU

Coca Coda Sinclair — 1,500 MW Wasserkraft

Wasserkraft Erneuerbar Überprüft am

Coca Coda Sinclair ist ein 1,500 MW Wasser Kraftwerk in Ecuador. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
1,500 MW

Installed

Inbetriebgenommen
2010

Year online

Besitzer
Cocasinclair EP

Operator

Standort
-0.14, -77.62

Koordinaten

Insights

#1
largest in Ecuador
#158
largest Wasserkraft worldwide
#1,243
largest worldwide
2010
26 yrs newer than avg
1
operated by Cocasinclair EP
4
plants within 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Wasserkraft
Kapazität
1,500 MW
Inbetriebgenommen
2010
Status
Operational
Besitzer
Cocasinclair EP
Land
ECU
Koordinaten
-0.144, -77.617

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
126,144 t

tonnes / year

Lebensdauer CO₂
10,091,520 t

over ~80 yrs

Intensity
24 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

27,423
Autos pro Jahr
16,819
Haushalte pro Jahr
5,733,818
Bäume zum Ausgleich

Renewable source — life-cycle emissions only (materials/construction), no direct combustion. Open calculator

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About this plant

Das Kraftwerk Coca Coda Sinclair ist eine hydroelektrische Anlage in Ecuador mit einer installierten Leistung von 1500 MW. Es wurde im Jahr 2010 in Betrieb genommen und gehört der Cocasinclair EP, einem Unternehmen, das sich auf die Nutzung erneuerbarer Energien spezialisiert hat. Dieses Kraftwerk spielt eine wesentliche Rolle im Energiesektor Ecuadors, da es einen bedeutenden Beitrag zur Deckung des nationalen Energiebedarfs leistet und somit die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert. Hydraulische Energie ist eine der wichtigsten Energiequellen in Ecuador, wo die Geografie des Landes reich an Wasserressourcen ist, die für die Erzeugung von Elektrizität genutzt werden können.

Das Kraftwerk nutzt die kinetische Energie von fließendem Wasser, um Turbinen anzutreiben, die Strom erzeugen. Dabei wird Wasser aus dem Fluss Coca abgeleitet, durch die Turbinen geleitet und anschließend wieder in den Fluss zurückgeführt. Hydroelektrische Kraftwerke sind bekannt für ihre hohe Effizienz und geringe Betriebskosten, was sie zu einer attraktiven Option für die Stromerzeugung macht. Darüber hinaus produziert die Anlage keine direkten CO2-Emissionen, wodurch sie einen positiven Einfluss auf die Reduzierung der Treibhausgasemissionen hat.

Trotz seiner Vorteile hat das Kraftwerk auch einige Umwelt- und soziale Herausforderungen mit sich gebracht. Der Bau der Anlage erforderte umfangreiche Eingriffe in das lokale Ökosystem und führte zu Veränderungen in den Wasserläufen sowie zu potenziellen Auswirkungen auf die Biodiversität in der Region. Es gab Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Lebensweise der einheimischen Gemeinschaften, die in den umliegenden Gebieten leben und von den natürlichen Ressourcen abhängen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden verschiedene Umweltmanagement- und Sozialprogramme initiiert, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und die betroffenen Gemeinschaften zu unterstützen.

Regional betrachtet hat das Kraftwerk Coca Coda Sinclair nicht nur eine wichtige Rolle in der Energieversorgung Ecuadors, sondern beeinflusst auch die wirtschaftliche Entwicklung der umliegenden Gebiete. Die Schaffung von Arbeitsplätzen während der Bau- und Betriebsphasen hat zur lokalen Wirtschaft beigetragen. Darüber hinaus fördert die zuverlässige Stromversorgung das Wachstum von Industrien und Dienstleistungen in der Region, was zu einer insgesamt verbesserten Lebensqualität für die Bevölkerung führt.

Insgesamt stellt das Kraftwerk Coca Coda Sinclair einen bedeutenden Schritt in Ecuadors Bemühungen dar, eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft zu schaffen. Mit seiner hohen Kapazität und der Nutzung von Wasserressourcen trägt es dazu bei, den Energiebedarf des Landes zu decken und gleichzeitig die ökologischen Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen.

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