Mexico

Manuel Álvarez Moreno (Manzanillo) — 1,300 MW Öl

Öl Überprüft am

Manuel Álvarez Moreno (Manzanillo) ist ein 1,300 MW Öl Kraftwerk in Mexiko. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
1,300 MW

Installed

Inbetriebgenommen
1996

Year online

Besitzer
CFE

Operator

Standort
19.03, -104.32

Koordinaten

Insights

#25
largest in Mexiko
#54
largest Öl worldwide
#1,645
largest worldwide
1996
1 yrs older than avg
104
operated by CFE
7
plants within 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Öl
Kapazität
1,300 MW
Inbetriebgenommen
1996
Status
Operational
Besitzer
CFE
Land
Mexico
Koordinaten
19.028, -104.319

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
2,960,880 t

tonnes / year

Lebensdauer CO₂
88,826,400 t

over ~30 yrs

Intensity
650 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

643,670
Autos pro Jahr
394,784
Haushalte pro Jahr
134,585,455
Bäume zum Ausgleich

Indicative estimate from standard life-cycle emission and capacity factors — not a measured figure. Open calculator

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About this plant

Das Kraftwerk Manuel Álvarez Moreno, auch bekannt als das Kraftwerk Manzanillo, ist eine bedeutende Energieerzeugungsanlage in Mexiko. Mit einer installierten Leistung von 1300 Megawatt (MW) spielt es eine zentrale Rolle in der Energieversorgung des Landes. Das Kraftwerk wird von der Comisión Federal de Electricidad (CFE), dem staatlichen Elektrizitätsversorger Mexikos, betrieben und ist eine der wesentlichen Quellen für die Stromerzeugung in der Region. Die Hauptenergiequelle des Kraftwerks ist Öl, was es in der heutigen Zeit zu einer wichtigen, aber auch umstrittenen Anlage macht, insbesondere im Hinblick auf die Umweltbelastungen, die mit der Nutzung fossiler Brennstoffe verbunden sind.

Das Kraftwerk nutzt Heizöl als Brennstoff, was in der Energieerzeugung häufig vorkommt, besonders in Ländern mit Zugang zu Ölreserven. Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff, der aus der Raffinierung von Rohöl gewonnen wird. Es wird in speziellen Turbinen verbrannt, um Dampf zu erzeugen, der dann Generatoren antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Trotz der Effizienz und der hohen Energiedichte von Heizöl ist der Einsatz dieses Brennstoffs mit erheblichen Umweltproblemen verbunden. Die Verbrennung von Öl setzt CO2 und andere Schadstoffe frei, die zur Luftverschmutzung und zur globalen Erwärmung beitragen. Diese Aspekte sind besonders relevant in einem Land wie Mexiko, das bestrebt ist, seine Umweltziele zu erreichen und den Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen voranzutreiben.

Die regionale Bedeutung des Kraftwerks Manuel Álvarez Moreno ist sowohl wirtschaftlicher als auch sozialer Natur. Es liefert nicht nur Strom für die umliegenden Gemeinden, sondern trägt auch zur Stabilität des nationalen Stromnetzes bei. In Zeiten hoher Nachfrage oder bei Ausfällen anderer Energiequellen kann das Kraftwerk als strategische Reserve fungieren. Dies ist besonders wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung der Region, die auf eine zuverlässige und kontinuierliche Stromversorgung angewiesen ist. Darüber hinaus bietet das Kraftwerk Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung, was zu einem positiven wirtschaftlichen Einfluss auf die Region beiträgt.

Die Zukunft des Kraftwerks steht jedoch im Kontext der globalen Bemühungen um eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und den Übergang zu erneuerbaren Energien. Mexiko hat ehrgeizige Ziele zur Förderung von Wind-, Solar- und Wasserkraft und bemüht sich, den Anteil fossiler Brennstoffe an der Energieerzeugung schrittweise zu reduzieren. Die Herausforderungen, vor denen das Kraftwerk Manuel Álvarez Moreno steht, spiegeln somit die breiteren Veränderungen in der mexikanischen Energiepolitik wider und verdeutlichen die Notwendigkeit, die Balance zwischen Energiebedarf, wirtschaftlichem Wachstum und Umweltschutz zu finden.

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