United States

PSEG Hope Creek Generating Station — 1,291 MW Kernkraft

Kernkraft Überprüft am

PSEG Hope Creek Generating Station ist ein 1,291 MW Kernenergie Kraftwerk in Vereinigte Staaten von Amerika. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
1,291 MW

Installiert

Inbetriebgenommen
1986

Inbetriebnahmejahr

Besitzer
PSEG Nuclear LLC

Betreiber

Standort
39.47, -75.54

Koordinaten

Einblicke

#262
größte in Vereinigte Staaten von Amerika
#281
weltweit größte Kernkraft-Anlage
#1,682
weltweit größte
1986
2 Jahre älter als der Durchschnitt
2
betrieben von PSEG Nuclear LLC
228
Kraftwerke im Umkreis von 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Kernkraft
Kapazität
1,291 MW
Inbetriebgenommen
1986
Status
Operational
Besitzer
PSEG Nuclear LLC
Land
United States
Koordinaten
39.467, -75.538

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
115,327 t

Tonnen / Jahr

Lebensdauer CO₂
5.8M t

über ~50 Jahre

Intensität
12 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

25,071
Autos pro Jahr
15,377
Haushalte pro Jahr
5.2M
Bäume zum Ausgleich

Richtwert auf Basis von Standard-Lebenszyklus-Emissions- und Kapazitätsfaktoren – kein gemessener Wert. Rechner öffnen

Nahe gelegene Anlagen

About this plant

Das PSEG Hope Creek Generating Station ist ein Kernkraftwerk mit einer Leistung von 1290,7 Megawatt (MW), das sich in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet. Es wurde 1986 in Betrieb genommen und gehört der PSEG Nuclear LLC, einem Tochterunternehmen der Public Service Enterprise Group. Als eines der wichtigsten Kernkraftwerke im Bundesstaat New Jersey spielt Hope Creek eine entscheidende Rolle in der Energieversorgung der Region und trägt zur Stabilität des nationalen Stromnetzes bei. Die Anlage nutzt die Kernspaltung von Uran als Brennstoffquelle, was sie zu einer wichtigen Anlage für die Erzeugung von kohlenstofffreier Energie macht. Der Einsatz von Kernenergie ist besonders relevant in einem Kontext, in dem der Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen angestrebt wird, um den Klimawandel zu bekämpfen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Technisch gesehen nutzt Hope Creek einen Siedewasserreaktor (BWR), der mit Uran-Dioxid-Brennelementen betrieben wird. Diese Brennelemente werden in einem Reaktorkern platziert, wo die Kernspaltung eine große Menge an Wärme erzeugt, die dann zur Erzeugung von Dampf verwendet wird. Dieser Dampf treibt eine Turbine an, die mit einem Generator verbunden ist, um elektrischen Strom zu erzeugen. Die Effizienz und Sicherheit der Anlage werden durch zahlreiche technische Maßnahmen und Sicherheitsprotokolle gewährleistet. Die Umweltauswirkungen des PSEG Hope Creek Generating Station sind im Vergleich zu fossilen Brennstoffen relativ gering. Kernkraftwerke produzieren während des Betriebs keine direkten CO2-Emissionen, was sie zu einer attraktiven Option im Hinblick auf die Verringerung des Treibhausgasausstoßes macht. Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich der langfristigen Lagerung von radioaktivem Abfall und der Sicherheit im Falle eines Unfalls. Die Anlage muss strengen Sicherheitsstandards und regulatorischen Anforderungen genügen, um das Risiko möglicher Umweltauswirkungen zu minimieren. Regional hat das PSEG Hope Creek Generating Station eine bedeutende wirtschaftliche und soziale Rolle. Es versorgt Millionen von Haushalten und Unternehmen mit zuverlässiger Energie und trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei. Darüber hinaus ist das Werk ein wichtiger Akteur in der nationalen Diskussion über die Rolle der Kernenergie in der zukünftigen Energiepolitik der USA. In Zeiten, in denen erneuerbare Energien zunehmend an Bedeutung gewinnen, bleibt Hope Creek ein zentraler Bestandteil des Energiemixes und eine Schlüsselressource zur Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit in den Vereinigten Staaten.

Mehr Kernkraft-Kraftwerke

Ein Fehler gefunden?

Unsere Daten werden von der Community überprüft. Wenn ein Detail falsch oder veraltet erscheint, schlagen Sie unten eine Korrektur vor – unser Team prüft sie und übernimmt genehmigte Änderungen in allen Sprachen.