Matanogawa ist ein 1,200 MW Wasser Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
Installiert
Inbetriebnahmejahr
Betreiber
Koordinaten
Einblicke
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Wasserkraft
- Kapazität
- 1,200 MW
- Inbetriebgenommen
- 1997
- Status
- Operational
- Besitzer
- Chugoku
- Land
- Japan
- Koordinaten
- 35.262, 133.492
CO₂-Fußabdruck
Tonnen / Jahr
über ~80 Jahre
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Erneuerbare Quelle – nur Lebenszyklus-Emissionen (Material/Bau), keine direkte Verbrennung. Rechner öffnen
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About this plant
Die Matanogawa-Wasserkraftanlage ist eine bedeutende Energiequelle in Japan mit einer Nennkapazität von 1200 MW. Diese Anlage wird von Chugoku, einem der führenden Energieerzeuger des Landes, betrieben. Die Wasserkraftwerke in Japan spielen eine entscheidende Rolle in der nationalen Energiepolitik, insbesondere im Hinblick auf die Bemühungen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix zu erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Mit der Matanogawa-Anlage leistet Japan einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Förderung nachhaltiger Energielösungen.
Die Matanogawa-Anlage nutzt die kinetische Energie von fließendem Wasser zur Stromerzeugung. Wasserkraft ist eine der ältesten und umweltfreundlichsten Formen der Energieproduktion. Bei der Umwandlung von Wasserenergie in elektrischen Strom wird keine fossile Energie benötigt, was die Emission von CO2 und anderen Schadstoffen minimiert. Die Technik hinter der Wasserkraft basiert auf der Nutzung von Turbinen, die durch den Fluss des Wassers angetrieben werden, um Generatoren zu betreiben, die elektrische Energie erzeugen. Diese Technologie ist nicht nur effizient, sondern auch zuverlässig, da Wasserkraftwerke in der Lage sind, eine stabile Energieversorgung zu gewährleisten.
Die Umweltwirkungen der Matanogawa-Anlage sind im Allgemeinen positiv, da sie eine saubere Energiequelle darstellt. Dennoch können große Staudämme und Wasserkraftanlagen auch ökologische Herausforderungen mit sich bringen, wie z.B. die Beeinträchtigung von Flussökosystemen und die Migration von Fischarten. In Japan wird jedoch großer Wert auf Umweltverträglichkeit gelegt, und es werden Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna zu minimieren. Dazu gehören Fischwanderhilfen und andere ökologische Ausgleichsmaßnahmen.
Regional betrachtet hat die Matanogawa-Anlage eine bedeutende wirtschaftliche und soziale Rolle. Sie schafft Arbeitsplätze in der Region und unterstützt die lokale Wirtschaft durch den Bau und Betrieb der Anlage. Darüber hinaus trägt sie zur Energiesicherheit in Japan bei, insbesondere in Zeiten, in denen andere Energiequellen möglicherweise nicht ausreichend verfügbar sind. Durch die Bereitstellung einer stabilen und nachhaltigen Stromversorgung fördert die Matanogawa-Anlage auch das Wachstum anderer Industrien, die auf zuverlässige Energie angewiesen sind.
Insgesamt ist die Matanogawa-Wasserkraftanlage ein entscheidender Bestandteil der japanischen Energieinfrastruktur, der nicht nur zur Erreichung der Klimaziele des Landes beiträgt, sondern auch einen positiven Einfluss auf die regionale Wirtschaft und Umwelt hat.
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