Azumi ist ein 623 MW Wasser Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
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Year online
Operator
Koordinaten
Insights
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Wasserkraft
- Kapazität
- 623 MW
- Inbetriebgenommen
- 2000
- Status
- Operational
- Besitzer
- Tokyo
- Land
- Japan
- Koordinaten
- 36.133, 137.718
CO₂-Fußabdruck
tonnes / year
over ~80 yrs
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Renewable source — life-cycle emissions only (materials/construction), no direct combustion. Open calculator
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About this plant
Die Azumi-Wasserkraftanlage ist ein bedeutendes Wasserkraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 623 MW. Sie befindet sich im Besitz der Tokyo Electric Power Company (TEPCO) und spielt eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung des Landes. Als eine der größten Wasserkraftanlagen in Japan trägt sie zur Stabilisierung des Stromnetzes bei und unterstützt die Bemühungen des Landes, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. In einer Zeit, in der der Fokus auf nachhaltigen Energiequellen liegt, ist die Azumi-Anlage ein Beispiel für die Kraft der erneuerbaren Energien und deren Integration in die nationale Energiepolitik.
Die Azumi-Anlage nutzt die kinetische und potenzielle Energie von fließendem Wasser zur Stromerzeugung. Diese Form der Energiegewinnung gilt als eine der umweltfreundlichsten, da sie keine schädlichen Emissionen produziert, im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Hydroelektrische Kraftwerke wie Azumi sind in der Lage, große Mengen an Energie effizient zu erzeugen, indem sie Wasser aus einem Stausee oder Fluss durch Turbinen leiten, die mit Generatoren verbunden sind. Durch den kontinuierlichen Wasserkreislauf kann die Azumi-Anlage eine konstante und zuverlässige Energiequelle bereitstellen, die nicht an den Schwankungen von Wind oder Sonnenstrahlung leidet, wie es bei anderen erneuerbaren Energieformen der Fall ist.
Die Umweltauswirkungen der Azumi-Wasserkraftanlage sind im Allgemeinen positiv, insbesondere im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken. Die Nutzung von Wasser zur Energieerzeugung bedeutet, dass keine Treibhausgasemissionen entstehen. Dennoch gibt es auch Herausforderungen und Bedenken, wie die Auswirkungen auf lokale Ökosysteme und Wasserstände. Der Bau von Staudämmen kann beispielsweise die Lebensräume von Fischen und anderen Wasserorganismen beeinträchtigen. Um diese Auswirkungen zu minimieren, ist es von entscheidender Bedeutung, angemessene Umweltmanagement-Strategien zu implementieren und den Betrieb der Anlage in Einklang mit den Bedürfnissen der Umwelt und der Gemeinschaft zu bringen.
Regional hat die Azumi-Wasserkraftanlage eine starke Bedeutung. Sie unterstützt nicht nur die lokale Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, sondern auch durch die Bereitstellung einer stabilen Stromversorgung, die für industrielle und private Verbraucher unerlässlich ist. Darüber hinaus fördert die Anlage die Entwicklung der Infrastruktur in der Region und zieht Investitionen an, die zur allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Im Kontext der japanischen Energiepolitik, insbesondere nach der Fukushima-Katastrophe, spielt die Azumi-Anlage eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen, die Energieversorgung des Landes zu diversifizieren und den Übergang zu mehr Nachhaltigkeit zu gestalten.
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