Brazil

Capivara (Escola de Engenharia Mackenzie) — 619 MW Wasserkraft

Wasserkraft Erneuerbar Überprüft am

Capivara (Escola de Engenharia Mackenzie) ist ein 619 MW Wasser Kraftwerk in Brasilien. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
619 MW

Installed

Inbetriebgenommen
1977

Year online

Besitzer
Companhia Energética de São Paulo (CESP)

Operator

Standort
-22.66, -51.36

Koordinaten

Insights

#78
largest in Brasilien
#609
largest Wasserkraft worldwide
#3,925
largest worldwide
1977
7 yrs older than avg
27
operated by Companhia Energética de…
24
plants within 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Wasserkraft
Kapazität
619 MW
Inbetriebgenommen
1977
Status
Operational
Besitzer
Companhia Energética de São Paulo (CESP)
Land
Brazil
Koordinaten
-22.658, -51.360

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
52,055 t

tonnes / year

Lebensdauer CO₂
4,164,434 t

over ~80 yrs

Intensity
24 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

11,316
Autos pro Jahr
6,941
Haushalte pro Jahr
2,366,156
Bäume zum Ausgleich

Renewable source — life-cycle emissions only (materials/construction), no direct combustion. Open calculator

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About this plant

Das Kraftwerk Capivara, das zur Escola de Engenharia Mackenzie gehört, ist eine hydroelektrische Anlage mit einer installierten Leistung von 619 MW, die 1977 in Betrieb genommen wurde. Es befindet sich in Brasilien und spielt eine wesentliche Rolle im Energiesektor des Landes, der stark auf erneuerbare Energiequellen angewiesen ist. Brasilien hat sich durch seine klimatischen Bedingungen und die geographische Lage als führender Produzent von Hydroenergie etabliert, wobei etwa 60 % des gesamten Strombedarfs des Landes aus Wasserkraftwerken gedeckt werden.

Die Nutzung von Wasser als Brennstoff für die Stromerzeugung hat verschiedene technische Merkmale. Im Fall des Kraftwerks Capivara wird die kinetische und potenzielle Energie von fließendem Wasser genutzt, um Turbinen anzutreiben, die dann elektrische Energie erzeugen. Diese Technologie ist nicht nur effizient, sondern auch kostengünstig im Betrieb, da die Betriebskosten im Vergleich zu fossilen Brennstoffen relativ niedrig sind. Zudem ist Wasserkraft eine der saubersten Energiequellen, da sie während des normalen Betriebs keine schädlichen Emissionen erzeugt.

Allerdings hat die Errichtung von Wasserkraftwerken auch Auswirkungen auf die Umwelt. Der Bau von Dämmen kann zu Veränderungen in den lokalen Ökosystemen führen, insbesondere durch die Überflutung von Land, das zuvor von Flora und Fauna bewohnt wurde. Beim Kraftwerk Capivara wird darauf geachtet, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, indem ökologische Maßnahmen ergriffen werden, um die lokale Biodiversität zu schützen. Die Anlage hat sich bemüht, die Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden und das natürliche Habitat zu berücksichtigen, was in der heutigen Zeit von immer größerer Bedeutung ist.

Regional betrachtet hat das Kraftwerk Capivara nicht nur eine wichtige Funktion in der Energieversorgung, sondern auch in der wirtschaftlichen Entwicklung des Gebiets. Es schafft Arbeitsplätze und trägt zur lokalen Infrastruktur bei. Darüber hinaus fördert die Verfügbarkeit von zuverlässiger Energie die industrielle Entwicklung in der Region, was für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Fortschritt unerlässlich ist. Die hydroelektrische Energie ist besonders wertvoll in Zeiten von Trockenheit, wenn andere Energiequellen möglicherweise nicht in der Lage sind, den Bedarf zu decken.

Insgesamt stellt das Kraftwerk Capivara einen wichtigen Bestandteil des brasilianischen Energiemixes dar. Es ist ein Beispiel für die erfolgreiche Nutzung erneuerbarer Ressourcen zur Stromerzeugung und zeigt, wie Hydroenergie zur nachhaltigen Entwicklung des Landes beitragen kann, während sie gleichzeitig die Herausforderungen im Hinblick auf Umwelt- und Naturschutz in den Fokus rückt.

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