Kohlekraftwerk „Federico II“ ist ein 2,640 MW Kohle Kraftwerk in Italien. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
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Koordinaten
Insights
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Kohle
- Kapazität
- 2,640 MW
- Inbetriebgenommen
- 1982
- Status
- Operational
- Besitzer
- Enel
- Land
- Italy
- Koordinaten
- 40.564, 18.031
- Wikipedia
- Link
CO₂-Fußabdruck
tonnes / year
over ~40 yrs
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Indicative estimate from standard life-cycle emission and capacity factors — not a measured figure. Open calculator
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About this plant
Die Centrale termoelettrica ‚Federico II‘ ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Italien, das eine installierte Leistung von 2640 MW besitzt. Es befindet sich in der Region Kampanien und wird von der Enel S.p.A. betrieben, einem der größten Energieversorger in Europa. Die Anlage spielt eine wesentliche Rolle im italienischen Energiesektor und trägt erheblich zur Stromversorgung des Landes bei. Mit ihrer hohen Kapazität ist sie in der Lage, einen signifikanten Teil des nationalen Strombedarfs zu decken und somit die Stabilität des Stromnetzes zu gewährleisten.
Die Verwendung von Kohle als Hauptbrennstoff für die Stromerzeugung ist eine technische Entscheidung, die sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Kohlekraftwerke wie die Centrale ‚Federico II‘ sind in der Lage, große Mengen an Energie effizient zu produzieren, da Kohle im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen eine hohe Energiedichte aufweist. Die Anlage nutzt moderne Technologien zur Stromerzeugung, die darauf abzielen, die Effizienz zu maximieren und die Emissionen zu minimieren. Dennoch bleibt Kohle ein umstrittener Brennstoff, da die Verbrennung von Kohle erhebliche Mengen an Treibhausgasen und anderen Schadstoffen freisetzt.
Die Umweltbelastungen durch Kohlekraftwerke sind ein zentrales Thema in der Debatte um die Energiepolitik in Italien. Die Centrale ‚Federico II‘ hat in der Vergangenheit Kritik aufgrund ihrer CO2-Emissionen und des Einflusses auf die Luftqualität erhalten. Um den ökologischen Fußabdruck zu verringern, sind verschiedene Maßnahmen ergriffen worden, einschließlich der Implementierung von Technologien zur Rauchgasreinigung und der Überwachung der Umweltauswirkungen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Umweltauswirkung eines Kohlekraftwerks erheblich, was die Dringlichkeit der Energiewende in Italien unterstreicht.
Regional hat die Centrale ‚Federico II‘ nicht nur eine wichtige Rolle in der Energieversorgung, sondern auch in der Wirtschaft der Umgebung. Sie schafft Arbeitsplätze und hat Einfluss auf die lokale Infrastruktur. Die Anlage zieht jedoch auch Widerstand in Form von Protesten von Umweltgruppen und Anwohnern auf sich, die eine schnellere Abkehr von fossilen Brennstoffen fordern. In Anbetracht der globalen Bemühungen um eine nachhaltigere Energiezukunft wird die Zukunft der Centrale ‚Federico II‘ und anderer Kohlekraftwerke in Italien zunehmend hinterfragt. Die italienische Regierung hat sich verpflichtet, die Emissionen zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, was die langfristige Rolle von Kohlekraftwerken in der nationalen Energiepolitik betrifft. Insgesamt steht die Centrale termoelettrica ‚Federico II‘ im Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit, Energie zu erzeugen, und den Herausforderungen, die mit der Nutzung fossiler Brennstoffe verbunden sind.
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