Central Termoelectrica Emilio Portes Gil ist ein 514 MW Gas Kraftwerk in Mexiko. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
Installed
Year online
Operator
Koordinaten
Insights
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Erdgas
- Kapazität
- 514 MW
- Inbetriebgenommen
- 2010
- Status
- Operational
- Besitzer
- Comision Federal de Electricidad
- Land
- Mexico
- Koordinaten
- 25.982, -98.063
CO₂-Fußabdruck
tonnes / year
over ~30 yrs
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Indicative estimate from standard life-cycle emission and capacity factors — not a measured figure. Open calculator
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About this plant
Die Zentral-Thermoelektrische Anlage Emilio Portes Gil ist ein bedeutendes Kraftwerk in Mexiko mit einer installierten Leistung von 514 Megawatt (MW). Es befindet sich im Besitz der Comisión Federal de Electricidad (CFE), dem staatlichen Elektrizitätsversorger, der eine zentrale Rolle in der Energieversorgung des Landes spielt. Die Anlage nutzt Erdgas als Hauptbrennstoff, was sie zu einer wichtigen Quelle für die Stromerzeugung in der Region macht. Erdgas wird aufgrund seiner relativ hohen Effizienz und geringeren Emissionen im Vergleich zu Kohle und Öl zunehmend bevorzugt. Diese Technologie ermöglicht eine flexible und schnell anpassbare Stromerzeugung, die besonders wichtig ist, um die Nachfrage in Zeiten hoher Belastung zu decken und die Integration erneuerbarer Energiequellen zu unterstützen.
Die Rolle der Zentral-Thermoelektrischen Anlage Emilio Portes Gil im mexikanischen Energiesektor ist von zentraler Bedeutung. Sie trägt nicht nur zur Stabilität des Stromnetzes bei, sondern hilft auch, die Energieunabhängigkeit des Landes zu fördern. In einem Land, das eine zunehmende Nachfrage nach Elektrizität verzeichnet, insbesondere in urbanen Gebieten, stellt die Anlage sicher, dass diese Nachfrage gedeckt werden kann. Die CFE hat sich verpflichtet, die Energieeffizienz zu verbessern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Dennoch bleibt Erdgas ein Schlüsselelement der mexikanischen Energiepolitik, insbesondere in der Übergangsphase hin zu nachhaltigeren Energiequellen.
In Bezug auf die Umwelt hat die Nutzung von Erdgas sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Einerseits produziert Erdgas bei der Verbrennung weniger CO2-Emissionen als andere fossile Brennstoffe, was es zu einer relativ sauberen Option für die Stromerzeugung macht. Andererseits sind die Methanemissionen, die während der Förderung und des Transports von Erdgas auftreten können, ein bedeutendes Umweltproblem. Methan ist ein Treibhausgas, das in der Atmosphäre ein wesentlich höheres Erwärmungspotenzial hat als CO2. Daher ist es wichtig, geeignete Maßnahmen zur Reduzierung dieser Emissionen zu implementieren.
Regional hat die Zentral-Thermoelektrische Anlage Emilio Portes Gil eine wesentliche Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und die Energieversorgung der umliegenden Gemeinden. Sie schafft Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. Durch die Bereitstellung von zuverlässiger Elektrizität fördert die Anlage nicht nur industrielle Aktivitäten, sondern verbessert auch die Lebensqualität der Bevölkerung, indem sie den Zugang zu Energie sicherstellt. Die CFE spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem sie Investitionen in die Infrastruktur tätigt und eine nachhaltige Entwicklung anstrebt. Insgesamt ist die Zentral-Thermoelektrische Anlage Emilio Portes Gil ein zentraler Bestandteil des mexikanischen Energiemixes und trägt zur langfristigen Energieversorgung des Landes bei.
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