Japan

Akita Thermal Power Station — 600 MW Kohle

Kohle Überprüft am

Akita Thermal Power Station ist ein 600 MW Kohle Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
600 MW

Installiert

Inbetriebgenommen
1994

Inbetriebnahmejahr

Besitzer
Tohoku Electric Power

Betreiber

Standort
39.78, 140.05

Koordinaten

Einblicke

#165
größte in Japan
#1,357
weltweit größte Kohle-Anlage
#3,989
weltweit größte
1994
3 Jahre älter als der Durchschnitt
8
betrieben von Tohoku Electric Power
9
Kraftwerke im Umkreis von 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Kohle
Kapazität
600 MW
Inbetriebgenommen
1994
Status
Operational
Besitzer
Tohoku Electric Power
Land
Japan
Koordinaten
39.784, 140.049
Wikipedia
Link

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
2.4M t

Tonnen / Jahr

Lebensdauer CO₂
94.8M t

über ~40 Jahre

Intensität
820 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

515,317
Autos pro Jahr
316,061
Haushalte pro Jahr
107.7M
Bäume zum Ausgleich

Richtwert auf Basis von Standard-Lebenszyklus-Emissions- und Kapazitätsfaktoren – kein gemessener Wert. Rechner öffnen

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About this plant

Das Akita Thermal Power Station ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 600 MW. Es wird von der Tohoku Electric Power Company betrieben und spielt eine zentrale Rolle in der Energieversorgung der Region Akita. Das Kraftwerk ist Teil einer breiteren Strategie zur Sicherstellung einer stabilen und zuverlässigen Stromversorgung, besonders in Zeiten hoher Nachfrage. Die Nutzung von Kohle als Brennstofftyp steht in Japan im Kontext der Bemühungen, die Energieproduktion zu diversifizieren und die Abhängigkeit von importiertem Erdgas und Öl zu reduzieren.

Kohle wird als fossiler Brennstoff in vielen Kraftwerken weltweit eingesetzt, und das Akita Thermal Power Station ist da keine Ausnahme. Die Anlage nutzt moderne Technologien zur Kohleverfeuerung, die eine höhere Effizienz und geringere Emissionen im Vergleich zu älteren Anlagen ermöglichen. Dennoch sind Kohlekraftwerke aufgrund der CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung entstehen, oft in der Kritik. In Japan hat die Regierung Maßnahmen ergriffen, um die Umweltauswirkungen der Kohlenutzung zu minimieren, indem sie auf Technologien zur Kohlendioxidabscheidung und -speicherung (CCS) setzt und die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen fördert.

Die Umweltauswirkungen der Akita Thermal Power Station sind ein wichtiges Thema in der Diskussion über die Energieerzeugung in Japan. Während das Kraftwerk zur Deckung des Energiebedarfs der Region beiträgt, müssen die potenziellen negativen Auswirkungen auf die Luftqualität und das Klima berücksichtigt werden. Die Tohoku Electric Power Company hat jedoch Anstrengungen unternommen, um die Emissionen zu reduzieren und die Umweltstandards einzuhalten. Diese Bemühungen sind Teil eines größeren Trends, bei dem Unternehmen in der Energiebranche versuchen, umweltfreundlichere Praktiken zu implementieren und den Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen zu fördern.

Regional hat das Akita Thermal Power Station eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Es schafft Arbeitsplätze in der Region und unterstützt die lokale Wirtschaft durch die Bereitstellung von Energie für industrielle und gewerbliche Anwendungen. Darüber hinaus ist die Anlage ein wichtiger Bestandteil des Energieversorgungsnetzes in Nordjapan, wo die Nachfrage nach elektrischer Energie aufgrund der kalten Wintermonate besonders hoch ist. Insgesamt ist das Akita Thermal Power Station ein Schlüsselfaktor für die Energieversorgung der Region und trägt gleichzeitig zur laufenden Debatte über die Zukunft der Kohlenutzung in Japan bei.

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