Japan

Ashihama nuclear power plant — 2,700 MW Kernkraft

Kernkraft Überprüft am

Ashihama nuclear power plant ist ein 2,700 MW Kernenergie Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
2,700 MW

Installiert

Inbetriebgenommen
1996

Inbetriebnahmejahr

Besitzer
Tokyo Electric Power Company

Betreiber

Standort

Koordinaten

Einblicke

#33
größte in Japan
#114
weltweit größte Kernkraft-Anlage
#402
weltweit größte
1996
8 Jahre neuer als der Durchschnitt
38
betrieben von Tokyo Electric Power…
296
Kraftwerke im Umkreis von 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Kernkraft
Kapazität
2,700 MW
Inbetriebgenommen
1996
Status
Operational
Besitzer
Tokyo Electric Power Company
Land
Japan

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
241,250 t

Tonnen / Jahr

Lebensdauer CO₂
12.1M t

über ~50 Jahre

Intensität
12 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

52,446
Autos pro Jahr
32,167
Haushalte pro Jahr
11M
Bäume zum Ausgleich

Richtwert auf Basis von Standard-Lebenszyklus-Emissions- und Kapazitätsfaktoren – kein gemessener Wert. Rechner öffnen

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About this plant

Das Ashihama Kernkraftwerk ist ein bedeutendes Atomkraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 2700 MW. Es spielt eine wesentliche Rolle im japanischen Energiesektor, insbesondere im Hinblick auf die Bemühungen des Landes, eine stabile und nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat Japan seine Energiepolitik grundlegend überarbeitet, wobei der Fokus auf der Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und der Förderung erneuerbarer Energien liegt. Dennoch bleibt die Kernenergie ein zentraler Bestandteil der Energieversorgung, da sie eine konsistente und großflächige Stromerzeugung ermöglicht.

Der genaue Brennstofftyp, der im Ashihama Kernkraftwerk verwendet wird, ist unbekannt. In Japan werden jedoch typischerweise Uran und Plutonium in Form von MOX (Mischoxid) als Brennstoffe in Kernkraftwerken eingesetzt. Uran wird häufig in angereicherter Form verwendet, um eine effiziente Kernspaltung zu gewährleisten. Diese Brennstoffe erzeugen durch den Fusionsprozess enorme Mengen an Wärme, die zur Erzeugung von Dampf und letztlich zur Stromproduktion verwendet wird.

In Bezug auf die Umwelt hat die Kernenergie sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Einerseits erzeugt die Kernkraftwerke während des Betriebs keine Treibhausgasemissionen, was sie zu einer attraktiven Option im Kampf gegen den Klimawandel macht. Andererseits sind die Risiken im Zusammenhang mit der nuklearen Sicherheit und die Entsorgung von radioaktivem Abfall bedeutende Herausforderungen. Die japanische Öffentlichkeit hat ein starkes Interesse an der Sicherheit von Kernkraftwerken, insbesondere nach den Ereignissen von Fukushima, und es gibt anhaltende Debatten über die Zukunft der Kernenergie im Land.

Regional hat das Ashihama Kernkraftwerk eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung. Es schafft Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. Die lokale Infrastruktur profitiert ebenfalls von der Präsenz des Kraftwerks, da es Investitionen in die Umgebung anzieht und die Entwicklung von Dienstleistungen und Handelsmöglichkeiten fördert. Trotz der Vorteile gibt es auch Widerstände gegen die Nutzung der Kernenergie, insbesondere von Umweltgruppen und Anwohnern, die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt äußern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Ashihama Kernkraftwerk eine Schlüsselrolle in Japans Energiepolitik einnimmt. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie zur Energieversorgungssicherheit, während es gleichzeitig den Herausforderungen der nuklearen Sicherheit und der Umweltgerechtigkeit gegenübersteht.

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