Central termoelectrica Altamira ist ein 830 MW Öl Kraftwerk in Mexiko. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
Installed
Year online
Operator
Koordinaten
Insights
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Öl
- Kapazität
- 830 MW
- Inbetriebgenommen
- 2010
- Status
- Operational
- Besitzer
- CFE
- Land
- Mexico
- Koordinaten
- 22.436, -98.007
CO₂-Fußabdruck
tonnes / year
over ~30 yrs
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Indicative estimate from standard life-cycle emission and capacity factors — not a measured figure. Open calculator
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About this plant
Die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira, gelegen in Mexiko, hat eine installierte Leistung von 830 MW und nutzt Öl als primäre Brennstoffquelle. Diese Anlage spielt eine bedeutende Rolle im mexikanischen Energiesektor, da sie einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung des Landes leistet, insbesondere in den Regionen, die von einer stabilen und zuverlässigen Energiequelle abhängig sind. Die Anlage ist strategisch positioniert, um die Nachfrage nach elektrischer Energie in einem sich schnell entwickelnden industriellen Umfeld zu decken. Die thermische Energieerzeugung ist in Mexiko nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes, trotz der Bemühungen, auf erneuerbare Energien umzusteigen.
Die Verwendung von Öl als Brennstoff in der Altamira-Anlage bringt sowohl technische Herausforderungen als auch Vorteile mit sich. Öl hat einen hohen Energiegehalt, was bedeutet, dass eine vergleichsweise kleine Menge benötigt wird, um eine große Menge Strom zu erzeugen. Die Verbrennung von Öl zur Stromerzeugung erfolgt in großen Dampfkesseln, die das Öl verbrennen und Dampf erzeugen, der dann Turbinen antreibt. Diese Technologie ist bewährt und ermöglicht eine schnelle Anpassung der Leistung an die Schwankungen in der Nachfrage. Dennoch ist die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl auch mit Herausforderungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf die Volatilität der Ölpreise und die Notwendigkeit, alternative und nachhaltigere Brennstoffe zu integrieren.
Die Umweltauswirkungen der Altamira-Anlage sind ein bedeutendes Anliegen, da die Verbrennung von Öl zur Stromerzeugung Treibhausgasemissionen und andere Schadstoffe freisetzen kann. Diese Emissionen tragen zur globalen Erwärmung und zu lokalen Umweltproblemen bei, wie zum Beispiel Luftverschmutzung, die gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben kann. Mexiko hat sich zwar verpflichtet, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen und die Emissionen zu reduzieren, doch die Realität zeigt, dass fossile Brennstoffe weiterhin eine zentrale Rolle spielen werden, zumindest kurzfristig.
Regional betrachtet hat die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira nicht nur wirtschaftliche Bedeutung, sondern auch soziale Implikationen. Die Anlage schafft Arbeitsplätze und unterstützt die lokale Wirtschaft, indem sie qualitativ hochwertige Energie bereitstellt, die für industrielle Prozesse und die Entwicklung von Infrastrukturen unerlässlich ist. Die Verfügbarkeit stabiler Energiequellen ist entscheidend für die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Förderung von Investitionen in der Region.
Insgesamt ist die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira ein Schlüsselakteur im mexikanischen Energiesektor, der sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich bringt. In Anbetracht der globalen Bemühungen um Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird die Zukunft der Anlage und ihrer Betriebsweise weiterhin ein wichtiges Thema in der politischen und wirtschaftlichen Diskussion in Mexiko sein.
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