Japan

Kyushu Electric Matsuura Thermal Power Station — 1,700 MW Kohle

Kohle Überprüft am

Kyushu Electric Matsuura Thermal Power Station ist ein 1,700 MW Kohle Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
1,700 MW

Installed

Inbetriebgenommen
1989

Year online

Besitzer
Kyushu Electric Power

Operator

Standort
33.35, 129.68

Koordinaten

Insights

#70
largest in Japan
#418
largest Kohle worldwide
#1,089
largest worldwide
1989
8 yrs older than avg
20
operated by Kyushu Electric Power
27
plants within 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Kohle
Kapazität
1,700 MW
Inbetriebgenommen
1989
Status
Operational
Besitzer
Kyushu Electric Power
Land
Japan
Koordinaten
33.351, 129.682

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
6,716,292 t

tonnes / year

Lebensdauer CO₂
268,651,680 t

over ~40 yrs

Intensity
820 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

1,460,063
Autos pro Jahr
895,506
Haushalte pro Jahr
305,286,000
Bäume zum Ausgleich

Indicative estimate from standard life-cycle emission and capacity factors — not a measured figure. Open calculator

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About this plant

Das 九州電力 松浦火力発電所, auch bekannt als Matsura-Kraftwerk, ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan mit einer installierten Kapazität von 1700 MW. Es wurde 1989 in Betrieb genommen und gehört der Kyushu Electric Power Company, einem der größten Energieversorger des Landes. Das Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle in der Energieversorgung der Region Kyushu und trägt erheblich zur Stabilität des japanischen Stromnetzes bei.

Das Matsura-Kraftwerk nutzt Kohle als Hauptbrennstoff, was für die Energieerzeugung in Japan eine gängige Praxis ist. Kohlekraftwerke sind bekannt für ihre hohe Energieausbeute, benötigen jedoch auch signifikante Mengen an Brennstoff, um ihre Kapazität effizient auszuschöpfen. Die Verwendung von Kohle als Energiequelle hat in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Besorgnis über die Umwelt- und Klimafolgen an Aufmerksamkeit gewonnen. Insbesondere die CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung von Kohle entstehen, stellen eine Herausforderung im Hinblick auf die Reduzierung von Treibhausgasen dar.

In Bezug auf die technischen Details des Matsura-Kraftwerks wird Kohle in einer hochmodernen Anlagentechnologie verarbeitet, die darauf abzielt, die Effizienz der Stromerzeugung zu maximieren und die Emissionen zu minimieren. Das Kraftwerk ist mit verschiedenen Technologien ausgestattet, die darauf abzielen, die Umweltbelastungen zu reduzieren, darunter Rauchgasentschwefelungsanlagen und Filter zur Partikelfiltration. Diese Technologien helfen, die Schadstoffemissionen zu kontrollieren und die Luftqualität in der Umgebung zu verbessern.

Das Matsura-Kraftwerk hat nicht nur eine wichtige Funktion im nationalen Energiemix, sondern auch eine erhebliche regionale Bedeutung. Es versorgt Haushalte und Industrien in Kyushu mit elektrischer Energie und stellt sicher, dass die Nachfrage während der Spitzenzeiten gedeckt wird. Angesichts der Unbeständigkeit anderer Energiequellen, insbesondere nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011, hat die Nachfrage nach stabilen und zuverlässigen Energiequellen wie Kohlekraftwerken zugenommen.

Trotz der Herausforderungen, die mit der Kohlenutzung verbunden sind, bleibt das Matsura-Kraftwerk eine Schlüsselinfrastruktur für die Energieversorgung in Japan. Es ist wichtig zu beachten, dass die japanische Regierung sich zunehmend bemüht, den Anteil erneuerbarer Energien im nationalen Energiemix zu erhöhen. Dennoch wird das Matsura-Kraftwerk vorerst weiterhin eine bedeutende Rolle spielen, während der Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen voranschreitet. Die Balance zwischen Energiebedarf, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz wird entscheidend sein, um die künftige Energiepolitik Japans zu gestalten.

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