Shika ist ein 1,746 MW Kernenergie Kraftwerk in Japan. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.
Installiert
Inbetriebnahmejahr
Betreiber
Koordinaten
Einblicke
Standort
Technische Details
- Brennstofftyp
- Kernkraft
- Kapazität
- 1,746 MW
- Inbetriebgenommen
- 1993
- Status
- Operational
- Besitzer
- Hokuriku
- Land
- Japan
- Koordinaten
- 37.061, 136.727
CO₂-Fußabdruck
Tonnen / Jahr
über ~50 Jahre
Geschätzte gCO2/kWh
Jährliche Emissionen entsprechen
Richtwert auf Basis von Standard-Lebenszyklus-Emissions- und Kapazitätsfaktoren – kein gemessener Wert. Rechner öffnen
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About this plant
Das Kernkraftwerk Shika in Japan hat eine installierte Leistung von 1746 Megawatt (MW) und ist ein zentrales Element der Energieversorgung im Land. Es befindet sich in der Präfektur Ishikawa und wird von der Hokuriku Electric Power Company betrieben. Nach dem Vorfall in Fukushima im Jahr 2011 wurden viele Kernkraftwerke in Japan vorübergehend stillgelegt, aber Shika spielt eine wichtige Rolle in der Bemühung um eine stabilere und nachhaltigere Energieversorgung, insbesondere in einem Land, das stark auf Energieimporte angewiesen ist.
Das Kraftwerk nutzt Kernenergie als Hauptbrennstoff, was bedeutet, dass es Uran als Energiequelle verwendet. Uran ist ein hochenergetisches Element, das in Kernreaktoren zur Erzeugung von Wärme und somit zur Stromproduktion eingesetzt wird. Der Prozess der Kernspaltung, bei dem die Atomkerne von Uran-Isotopen gespalten werden, setzt eine erhebliche Menge an Energie frei, die in Dampfkraftwerken zur Stromerzeugung genutzt wird. Die Technologie hinter Kernkraftwerken hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, um Sicherheit und Effizienz zu erhöhen. Moderne Reaktoren sind mit verschiedenen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, um sowohl menschliche als auch umweltbezogene Risiken zu minimieren.
In Bezug auf die Umwelt hat die Nutzung von Kernenergie sowohl positive als auch negative Aspekte. Auf der positiven Seite produziert das Kernkraftwerk Shika während des Betriebs keine direkten CO2-Emissionen, was es zu einem relativ sauberen Energielieferanten im Vergleich zu fossilen Brennstoffen macht. Dies ist besonders wichtig im Kontext des globalen Klimawandels und der Bemühungen Japans, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Allerdings gibt es auch bedeutende Umweltbedenken, insbesondere in Bezug auf die Lagerung und den Transport von radioaktivem Abfall, der bei der Kernspaltung entsteht. Die langfristige Sicherheit dieser Abfälle bleibt ein zentrales Thema in der Diskussion über die Zukunft der Kernenergie in Japan.
Regionale Bedeutung hat das Kernkraftwerk Shika nicht nur aufgrund seiner Rolle in der Energieversorgung, sondern auch durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Es bietet zahlreiche Arbeitsplätze, sowohl direkt im Kraftwerk als auch in unterstützenden Industrien. Zudem ist es ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Stabilität der Region, da eine zuverlässige Energieversorgung für die Industrie und die Haushalte unerlässlich ist. Die Herausforderungen und Chancen, die die Nutzung von Kernenergie mit sich bringt, sind für die Region und das Land insgesamt von großer Bedeutung und werden weiterhin intensiv diskutiert, während Japan seinen Weg zur Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit sucht.
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