Argentina

El Chocón Dam — 1,200 MW Wasserkraft

Wasserkraft Erneuerbar Überprüft am

El Chocón Dam ist ein 1,200 MW Wasser Kraftwerk in Argentinien. Standort, Kapazität und technische Details anzeigen.

Kapazität
1,200 MW

Installiert

Inbetriebgenommen
1979

Inbetriebnahmejahr

Besitzer
Energía del Sur S.A.

Betreiber

Standort
-39.27, -68.76

Koordinaten

Einblicke

#11
größte in Argentinien
#241
weltweit größte Wasserkraft-Anlage
#1,870
weltweit größte
1979
5 Jahre älter als der Durchschnitt
13
betrieben von Energía del Sur…
15
Kraftwerke im Umkreis von 100 km

Technische Details

Brennstofftyp
Wasserkraft
Kapazität
1,200 MW
Inbetriebgenommen
1979
Status
Operational
Besitzer
Energía del Sur S.A.
Land
Argentina
Koordinaten
-39.266, -68.757
Wikipedia
Link

CO₂-Fußabdruck

Jährliches CO₂
100,915 t

Tonnen / Jahr

Lebensdauer CO₂
8.1M t

über ~80 Jahre

Intensität
24 g

Geschätzte gCO2/kWh

Jährliche Emissionen entsprechen

21,938
Autos pro Jahr
13,455
Haushalte pro Jahr
4.6M
Bäume zum Ausgleich

Erneuerbare Quelle – nur Lebenszyklus-Emissionen (Material/Bau), keine direkte Verbrennung. Rechner öffnen

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About this plant

Das El Chocón-Wasserkraftwerk ist eine bedeutende hydroelektrische Anlage in Argentinien mit einer installierten Leistung von 1200 MW. Es befindet sich im Norden der Provinz Neuquén und nutzt die Wasserkraft des Río Limay, um elektrische Energie zu erzeugen. Die Anlage wurde in den 1970er Jahren in Betrieb genommen und spielt seither eine zentrale Rolle in der Energieversorgung des Landes. Als eines der größten Wasserkraftwerke Argentiniens trägt El Chocón erheblich zur Stabilität und Zuverlässigkeit des nationalen Stromnetzes bei.

Die Wasserkraft ist eine erneuerbare Energiequelle, die auf der Umwandlung von Wasserströmungen in mechanische Energie basiert, die anschließend in elektrische Energie umgewandelt wird. In El Chocón wird das Wasser durch große Turbinen geleitet, die die kinetische Energie des fließenden Wassers in elektrische Energie umwandeln. Diese Technologie ist nicht nur effizient, sondern auch relativ umweltfreundlich, da sie im Vergleich zu fossilen Brennstoffen keine direkten CO2-Emissionen verursacht.

Jedoch hat der Bau des El Chocón-Damms auch ökologische Auswirkungen, insbesondere auf die lokale Flora und Fauna. Die Schaffung des Stausees führte zur Überflutung großer Flächen, was die Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten veränderte. Darüber hinaus kann die Regulierung des Wasserflusses Auswirkungen auf die Ökosysteme flussabwärts haben. Trotz dieser Herausforderungen hat die Anlage Maßnahmen zur Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit implementiert, um die negativen Auswirkungen zu minimieren.

Auf regionaler Ebene hat das El Chocón-Wasserkraftwerk nicht nur zur Energieerzeugung beigetragen, sondern auch zur wirtschaftlichen Entwicklung der umliegenden Gemeinden. Die Schaffung von Arbeitsplätzen während des Baus und Betriebs des Kraftwerks sowie die Bereitstellung von Elektrizität haben die Lebensqualität in der Region verbessert. Zudem hat die Anlage die Infrastruktur gefördert, einschließlich Straßen und Kommunikationssystemen, die für den Betrieb des Kraftwerks notwendig sind.

Insgesamt spielt das El Chocón-Wasserkraftwerk eine entscheidende Rolle in Argentiniens Energiesektor. Es ist ein Paradebeispiel für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Deckung des Energiebedarfs eines Landes und zeigt die Herausforderungen und Chancen, die mit der Entwicklung großer Infrastrukturen verbunden sind. Die Kombination aus technischer Effizienz, wirtschaftlicher Bedeutung und ökologischen Überlegungen macht El Chocón zu einem wichtigen Bestandteil der argentinischen Energiezukunft.

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